Der Befund als Dienstleistung für den Zuweiser

Der Befund als Dienstleistung für den Zuweiser

Die Radiologie ist eine klassische Dienstleistung, die einen wertvollen Beitrag zur Diagnostik und Therapiefindung leistet. Der Befund ist dabei der zentrale Punkt der Dienstleistung. Im Fokus des Radiologen stehen die Patienten, aber auch ihre Zuweiser. Für diese muss der Befund vollständig, übersichtlich und eindeutig sein, damit der weiterbehandelnde Arzt seine Therapie verlässlich darauf aufbauen kann.

All das bietet RadioReport mit der neuartigen Methode Guided Reporting. „Die Software führt den Radiologen schrittweise durch den gesamten Befundungsprozess. Mit gezielten Fragen und Hilfestellungen wird die Befundung vereinfacht und beschleunigt. Am Ende steht ein qualitativ hochwertiger, übersichtlicher Befund, der alle für den Zuweiser relevanten Informationen enthält und gut verständlich ist“, beschreibt Prof. Dr. Alexander Huppertz, Gründer und CEO von Neo Q und selbst Radiologe, den Workflow.

Diese Aussagen bestätigt Dr. Carsten Schriek, Facharzt für Innere Medizin und Hausarzt in Münster: „Gerade im Gegensatz zu den reinen Textbefunden, die wir in der Regel bekommen, kann ich die für mich wesentlichen Inhalte im standardisierten Befund von RadioReport sehr schnell erfassen.“ Der Bericht in RadioReport ist klar und übersichtlich strukturiert, gleichzeitig auch auf das Wesentliche reduziert. All das gewährleistet eine Stringenz von Befund und Beurteilung. „Genau das wünsche ich mir eigentlich von allen Befunden“, sagt Dr. Schriek.

Ihm gefallen auch noch andere Aspekte an RadioReport. „Besonders hilfreich sind die Darstellung der Bilder, auf denen die beschriebenen Auffälligkeiten zu sehen sind, und die darunter aufgeführte Diagnoseliste. Ansonsten müsste ich diese Bilder in den Originaldateien suchen“, so der Facharzt. Neben der Bildleiste arbeitet RadioReport auch mit Localizern, die die Regionen von Interesse im Bild visualisiert. „Einerseits wird dadurch die Befundung zusätzlich erleichtert und das Risiko, etwas zu übersehen, minimiert, andererseits können weiterbehandelnde klinische Kollegen den Befund schneller und eindeutig erfassen“, betont Prof. Huppertz.

Mehrsprachig und patientenfreundlich

Weitere Tools, die andere Lösungen nicht beinhalten, bieten den niedergelassenen und Fachärzten zusätzliche Vorteile. So können sie beispielsweise mit einem Mausklick den gesamten Befund in eine andere Sprache übersetzen lassen. Ebenso einfach lässt er sich automatisiert ein sogenannter „Patienten-Befund“ erstellen, ein in allgemein verständlicher Sprache verfassten Text mit allen wesentlichen Informationen. Dieser Prozess des automatisch erzeugten „patient friendly reporting“ ist vollkommen innovativ und entspricht der berechtigten Erwartungen von Patienten, selbst in die einzelnen Prozessschritte der Diagnostik eingebunden zu werden. „Damit entlassen die Kollegen ihre Patienten mit einem guten Gefühl. Untersuchungen zeigen, dass ein solches verständliches Dokument die Therapieakzeptanz und -treue deutlich erhöht. Selbstverständlich kann auch der ‚Patienten-Befund‘ mit einem Mausklick in unterschiedliche Sprachen übersetzt werden“, sagt Prof. Huppertz.

RadioReport ist erfolgreich nach der Richtlinie 93/42/EWG als Medizinprodukt der Klasse I klassifiziert worden.

Bild: Dr. Carsten Schriek, Facharzt für Innere Medizin und Hausarzt in Münster. Foto: privat

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