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Schwerpunktthema Muskuloskelettale Bildgebung zeigt medizinische und technische Fortschritte in der Radiologie

Vom 28.–30. September findet die 70. Jahrestagung und MTRA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft e. V. (BRG) in Würzburg statt – an dem Ort, an dem Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen am 8. November 1895 entdeckt hat, für die ihm 1901 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde und die die medizinische Diagnostik revolutionierten. Das vielfältig aufgestellte Programm des Jubiläumskongresses zeigt die Auswirkungen dieser bahnbrechenden Entdeckung vor allem in der modernen Medizin. „Wir haben ein breit gefächertes Fortbildungsprogramm zusammengestellt, das dem kontinuierlichen medizinischen und technischen Fortschritt unseres Faches Rechnung trägt“, betont Tagungsleiter Prof. Dr. med. Thorsten Bley, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Würzburg.

An zwei Kongresstagen bietet die wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung der Röntgendiagnostik, der Strahlentherapie, des Strahlenschutzes und der Nuklearmedizin den Teilnehmern ein vielfältiges wissenschaftliches Programm mit Themen aus allen Bereichen der Radiologie und interessanten Einblicken in Untersuchungsverfahren und Forschungsperspektiven.
„Ein besonderer Schwerpunkt wird in mehreren aufeinander folgenden Themenblöcken auf die Muskuloskelettale Bildgebung gelegt“, so Prof. Bley. Unter anderem gibt es auch Sitzungen zu den Themen Abdomen, Herz, Interventionen, Neuroradiologie und Kinderradiologie. Auch in diesem Jahr wird wieder ein spezielles Programm für medizinisch-technische Röntgenassistenten (MTRAs) angeboten.
Die Sitzungen zu Gefäß- und Leberinterventionen werden erstmals durch drei Hands-on Seminare zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) mit Materialkunde und Simulatortraining ergänzt, bei denen die Teilnehmer gefordert sind, ihre praktischen Fähigkeiten an Simulatoren sehr realitätsnah anzuwenden. Im Anschluss an die Sitzungen zum CT und MRT des Herzens haben sie die Gelegenheit, Live-scans am Universitätsklinikum Würzburg zu erleben. „Dabei wird in bewährter Weise auf die praktische Nützlichkeit im radiologischen Alltag in Klinik und Praxis Wert gelegt“, betont Prof. Bley.
Der Kongress wird von einer umfassenden Industrieausstellung begleitet, die über den aktuellen Stand der Technik informiert. Am Rande der Tagung gibt es die Möglichkeit zum Besuch des Forschungslabors von Wilhelm Conrad Röntgen, das im Original erhalten ist.
Alle Informationen sowie das gesamte wissenschaftliche Programm finden Sie auf der Tagungshomepage unter www.brg-kongress.de.
Schwerpunktthema Muskuloskelettale Bildgebung   medizinische und technische Fortschritte in der Radiologie

Vom 28.–30. September findet die 70. Jahrestagung und MTRA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft e. V. (BRG) in Würzburg statt – an dem Ort, an dem Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen am 8. November 1895 entdeckt hat, für die ihm 1901 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde und die die medizinische Diagnostik revolutionierten. Das vielfältig aufgestellte Programm des Jubiläumskongresses zeigt die Auswirkungen dieser bahnbrechenden Entdeckung vor allem in der modernen Medizin. „Wir haben ein breit gefächertes Fortbildungsprogramm zusammengestellt, das dem kontinuierlichen medizinischen und technischen Fortschritt unseres Faches Rechnung trägt“, betont Tagungsleiter Prof. Dr. med. Thorsten Bley, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Würzburg.

An zwei Kongresstagen bietet die wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung der Röntgendiagnostik, der Strahlentherapie, des Strahlenschutzes und der Nuklearmedizin den Teilnehmern ein vielfältiges wissenschaftliches Programm mit Themen aus allen Bereichen der Radiologie und interessanten Einblicken in Untersuchungsverfahren und Forschungsperspektiven.

„Ein besonderer Schwerpunkt wird in mehreren aufeinander folgenden Themenblöcken auf die Muskuloskelettale Bildgebung gelegt“, so Prof. Bley. Unter anderem gibt es auch Sitzungen zu den Themen Abdomen, Herz, Interventionen, Neuroradiologie und Kinderradiologie. Auch in diesem Jahr wird wieder ein spezielles Programm für medizinisch-technische Röntgenassistenten (MTRAs) angeboten.

Die Sitzungen zu Gefäß- und Leberinterventionen werden erstmals durch drei Hands-on Seminare zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) mit Materialkunde und Simulatortraining ergänzt, bei denen die Teilnehmer gefordert sind, ihre praktischen Fähigkeiten an Simulatoren sehr realitätsnah anzuwenden. Im Anschluss an die Sitzungen zum CT und MRT des Herzens haben sie die Gelegenheit, Live-scans am Universitätsklinikum Würzburg zu erleben. „Dabei wird in bewährter Weise auf die praktische Nützlichkeit im radiologischen Alltag in Klinik und Praxis Wert gelegt“, betont Prof. Bley.

Der Kongress wird von einer umfassenden Industrieausstellung begleitet, die über den aktuellen Stand der Technik informiert. Am Rande der Tagung gibt es die Möglichkeit zum Besuch des Forschungslabors von Wilhelm Conrad Röntgen, das im Original erhalten ist.

Alle Informationen sowie das gesamte wissenschaftliche Programm finden Sie auf der Tagungshomepage unter www.brg-kongress.de.

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