medneo mobile center bietet Ärzten, Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen Bilder im Pay-per-Use-Modell

Pro Jahr werden in Deutschland etwa elf Millionen MRT-Untersuchungen durchgeführt – und die Tendenz ist weiterhin stetig steigend. Viele Einrichtungen und Fachärzte können und wollen für eine verlässliche Diagnostik nicht mehr darauf verzichten. Allerdings sind Anschaffung und Unterhalt teuer und es bedarf in Zeiten des Fachkräftemangels geschulter Mitarbeiter. Der Berliner Dienstleister medneo bietet mit seinem mobile center eine Alternative.

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„Mit dem medneo mobile center bringen wir die Bilderstellung geografisch und zeitlich dorthin, wo sie benötigt wird. Unsere Kunden können so ohne eigene Investitionen und individuell nach ihren Anforderungen in die MRT-Diagnostik einsteigen, ihre Kapazitäten flexibel erweitern, Spezialuntersuchungen wie etwa Herz-MRT anbieten oder einen Umbau, eine Gerätereparatur oder einen Geräteaustausch überbrücken“, erläutert André Glardon, Geschäftsführer bei medneo, das Prinzip der innovativen mobilen Betreiberlösung. Diese besteht aus einem hochwertig ausgestatteten MRT-Trailer, der Bereitstellung von erfahrenem nicht-ärztlichem Personal sowie einer IT-basierten Prozess- und Workflowsteuerung. Um Komfort und Service für die Patienten zu erhöhen, bietet medneo für sein mobile center optional auch eine Dockingstation an, die vor Ort aufgestellt wird. Sie ist freundlich und modern eingerichtet und bietet einen Empfang und Wartebereich sowie bei Bedarf auch ein Arztzimmer. „Dieses integriert Konzept aus Trailer und Dockingstation ist einmalig“, so Glardon.

„Wichtig ist, dass die radiologische Expertise und Dienstleistung weiterhin beim Kunden bleibt und er die Untersuchungen so auch selbst abrechnen kann“, führt der medneo-Geschäftsführer aus. Bei Bedarf kann für Spezialuntersuchungen wie eben ein Herz-MRT auch ein Netzwerk teleradiologisch verbundener Spezialisten eingebunden werden.

Keine Investitionen, keine Risiken

Die Vorteile sind vielfältig. Nicht nur, dass medneo die Investitions-, Technologie- und Auslastungsrisiken übernimmt, das Pay-per-Use-Modell verschafft den Nutzern auch Spielraum und Flexibilität. Nicht zuletzt erspart es ihnen kostspielige Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude. Zudem hat das mobile center das Potenzial, hochwertige MRT-Bildgebung an jeden Ort im Lande zu bringen, auch in versorgungsschwache Regionen.

Von dem Angebot sollen sich Einrichtungen angesprochen fühlen, die die Investition in einen eigenen Magnetresonanztomographen scheuen, etwa weil die nötige Auslastung nicht gewährleistet ist, aber auch Kliniken mit eigenen Geräten aber ohne die notwendige Ausstattung oder Expertise für Spezialuntersuchungen. „Mithilfe des medneo mobile centers können unsere Kunden die Untersuchung trotzdem in hoher Qualität anbieten“, so Sabine Bankel, Deutschlandleitung von medneo. Die Modalität im Trailer lässt sich in die IT-System-Umgebung der Einrichtung einbinden und gewährleistet die höchste Datensicherheit nach DSGVO. Zudem können kostensparend und flexibel Leistungsspitzen abgedeckt sowie interimistisch die Zeit eines Geräteausfalls oder Umbaus überbrückt werden.

„Wir garantieren eine hohe standortübergreifende Bild-, Prozess- und Servicequalität und führen die Bildakquisition nach Vorgaben unserer Kunden durch erfahrenen MTRA und Applikationsspezialisten durch“, betont Bankel. So sind auch komplexe MRT-Untersuchungen an jedem Standort möglich.

„Mit unserem Angebot haben wir offensichtlich einen Nerv getroffen“, freut sich André Glardon. „Gespräche mit ersten Interessenten sind bereits recht weit fortgeschritten. In Kürze werden deutschlandweit die ersten mobile center auf die Reise gehen.“