Neue Monitorgeneration für besseres und einfacheres Arbeiten: JVC startet mit i3-Serie in die Zukunft

JVC hat seine Monitore von Grund auf neugestaltet und bringt die i3-Serie auf den Markt. Auf den ersten Blick fällt das neue Gehäusedesign auf, die Displays sind deutlich schmaler als in der Vorgängergeneration. Neu sind auch Funktionstasten auf der Front mit virtuellen Beschreibungen. Durch diese individuell anpassbaren Buttons erhalten die Anwender direkten Zugriff auf verschiedene Funktionen.

Aber nicht nur optisch wurden die Geräte weiterentwickelt, auch technologische weisen sie einige Neuheiten auf. Das neue 3D-Lookup-Table etwa ermöglicht eine bestmögliche Farbkalibrierung. „Farben waren noch nie so natürlich und präzise“, sagt Marcel Herrmann, Marketing Manager TOTOKU bei JVCKENWOOD. „Damit ist auch gewährleistet, dass der Bildeindruck auf jedem Monitor in der gesamten Einrichtung gleich ist. In Kombination mit dem neuen Farbfrontsensor können wir das für die gesamte Lebensdauer eines Displays gewährleisten.“

Einfachere und verbesserte Kalibrierung

Ein weiteres Highlight ist die verbesserte Kalibrierung. „Neu ist auch die Kalibration der Primärfarben. Durch die Kalibration der Grundfarben, Rot, Grün und Blau erreichen wir eine weiter gesteigerte Präzision und geringere Abweichung der Geräte untereinander“, erläutert Herrmann die Vorteile der Technologie. Dadurch werden die Farben präziser dargestellt und genügen so auch für farbkritische Anwendungen.

Als erste Displaysysteme im Markt erfolgt die Kalibrierung autonom, also unabhängig vom PC. Das Vorgehen ist denkbar einfach: Der Anwender definiert einen beliebigen Zeitpunkt für die Kalibrierung, etwa in der Nacht. Ist der Rechner ausgeschaltet, aktiviert sich das Display und wird kalibriert. Danach fällt es in den Ruhemodus zurück

Erweitertes Sensorsystem

Das Sensorsystem der neuen i3-Monitore besteht aus einem Frontsensor und einer Einheit zur Helligkeitskontrolle. “Der Sensor misst kontinuierlich Leuchtdichte und Farbe auf dem Display und meldet es an die Kontrolleinheit. So werden eine sehr stabile Helligkeit und eine hohe Farbtreue gewährleistet”, erläutert Herrmann.

Darüber hinaus beinhalten die Geräte der i3-Serie einen Humansensor. Der erkennt, ob ein Arzt vor dem Bildschirm sitzt, was Energie sparen hilft, wenn der Monitor nicht in Gebrauch ist. So kann beispielsweise auch sichergestellt werden, dass ein Arzt während der Befundung nicht von der Qualitätskontrolle gestört wird.

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