Die Befundung im PACS hat den Vorteil,
dass alle relevanten Patientendaten
wie Bilder, Vorbefunde etc. auf nur
einer Plattform im richtigen Kontext zur
Verfügung stehen. Der Radiologe muss
beim Befunden nicht mehr zwischen
den verschiedenen Krankenhausinformationssystemen
hin und her wechseln.

Die Befundung im PACS hat den Vorteil, dass alle relevanten Patientendaten wie Bilder, Vorbefunde etc. auf nur einer Plattform im richtigen Kontext zur Verfügung stehen. Der Radiologe muss beim Befunden nicht mehr zwischen den verschiedenen Krankenhausinformationssystemen hin und her wechseln. 

Integrierte Befundung im PACS 

Bei Sectra ist die Befundung integrierter Bestandteil des PACS – die Vorteile liegen auf der Hand: Der Radiologe wechselt bei der Befundung der Bilder nicht mehr ständig zwischen RIS und PACS hin und her. Er konzentriert sich auf das Wesentliche: die Bilder.

Verschlankung des Workflows 

Der Befund im PACS ist dem Patienten und seinen Aufnahmen zugeordnet, liegt damit direkt bei der Primärbefundung auf einer Plattform eingebettet und nicht mehr im RIS. In der Bildverteilung des Krankenhauses sind Befunde ohnehin über die Sectra IDS7 verfügbar – nun aber mit dem Vorteil, dass der Radiologe Verlinkungen im Befundtext zu Bildern und Bildanordnungen herstellen kann. Das spart dem Zuweiser anschließend enorme Zeit beim Lesen des Befundes, weil er die relevanten Aufnahmen, auf die im Befund verwiesen wird, nicht mehr mühsam heraus suchen muss. Werden Befunde im Sectra PACS erstellt, gibt es die Möglichkeit, die Erfassung durch das Einbauen von Textbausteinen, einer vorgegebenen Struktur oder Makros zusätzlich zu vereinfachen. Diese Bausteine strukturieren den Befund und stellen eine Leitlinie für den Radiologen dar, um nichts Wichtiges im Befund zu vergessen. Nicht nur dieser beschriebene Erstellungsworkflow seitens des Radiologen wird durch die integrierte Befundung im PACS straffer und einfacher, sondern auch der Korrektur- und Freigabeworkflow. Der mehrstufig dokumentierte und hierarchische Freigabezyklus wird nun ohne notwendiges Aufrufen des RIS innerhalb der Sectra IDS7 PACS Umgebung abgebildet. Ein fertiger, freigegebener Befund kann aus dem PACS heraus dem RIS und KIS zur Ablage wieder zur Verfügung gestellt werden.

Digitales Diktat und online Spracherkennung 

Bei der online Spracherkennung im PACS diktiert der Radiologe mündlich seinen Befund, die Übertragung als Text erfolgt im entsprechenden Editor und der Befunder kann ihn in derselben Sekunde online nachverfolgen und modifizieren. Den Befund zu sprechen und nicht von Hand eintippen zu müssen, erspart dem Radiologen zusätzlich Zeit. Die Software unterstützt auch noch das digitale Diktat – dabei wird der Befundtext ebenfalls gesprochen und erscheint in der Arbeitsliste einer Schreibkraft, die das gesprochene Wort in eine Textdatei überträgt.

 

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