OPASCA präsentierte erstmals Experten aus ganz Europa die OPASCA Workflow SuiteRT.

Die Europäische Gesellschaft für Strahlentherapie und Onkologie (European Society for Radiotherapy and Oncology, kurz: ESTRO) richtete ihren diesjährigen Kongress im Kongresszentrum der Reed Messe Wien aus. Eingeladen waren Radioonkologen, Medizinphysiker, Radiobiologen, Medizintechnische Radiologieassistenten sowie Vertreter aller weiteren onkologischen Disziplinen aus ganz Europa. Neben Fortbildungskursen und Veröffentlichungen bot das diesjährige Programm vor allem Beiträge zu Innovationen aus Forschung und Therapie.

OPASCA, Spezialist für innovative, den Therapieablauf komplementierende Assistenzsysteme, präsentierte seine Systeme in diesem Jahr erstmals Experten aus ganz Europa im Rahmen der begleitenden Industrieausstellung. Besucher erhielten die Gelegenheit, die verschiedensten Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung von Daten, Akteuren, Geräten, Räumen und Abläufen zur Sicherstellung eines effizienten und sicheren Behandlungsworkflows vor Ort zu erleben. Gleichzeit informierte OPASCA – als Begründer dieser Initiative – über die neuesten Entwicklungen der Strahlentherapie 4.0.

Mit der OPASCA Workflow SuiteRT bietet das Mannheimer Unternehmen innovative Assistenzsysteme, um die Spezialisten im Therapiealltag der Strahlentherapie optimal zu unterstützen. Am Stand in der begleitenden Industrieausstellung bot sich erstmals für das Fachpublikum auf europaweiter Ebene die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den OPASCA-Spezialisten.

Informationen in Echtzeit: flexible Auswertungen
und Überblick über alle Prozesse – jederzeit,
überall und live.

„Das Interesse an Innovation und besonders an den Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung ist sehr groß in der Community. Was in der Industrie schon fast ein Jahrzehnt zum Standard gehört, hält nun auch immer mehr Einzug im Gesundheitsbereich“, stellte Dr. Alexej Swerdlow, Gründer und Geschäftsführer von OPASCA, beeindruckt fest.

Der Konsens aller Besucher: Die Strahlentherapie und auch die begleitenden onkologischen und bildgebenden Disziplinen sind nicht nur in Europa federführend für die bereichsübergreifende Vernetzung zur Steigerung von Effizienz und Transparenz aller therapiebegleitenden Prozesse.

„Dass OPASCA auch den Patienten aktiv in den Workflow einbindet, ihm seine Informationen on-demand zur Verfügung stellt, und man dadurch eine noch bessere Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal erreicht, war für mich ein absolutes ‚Aha-Erlebnis‘“, schilderte einer der Besucher am OPASCA-Stand.

Die OPASCA Workflow SuiteRT lässt dem Patienten eine völlig neue Rolle zu teil werden: durch die aktive Einbeziehung in den therapiebegleitenden Workflow erfährt der Patient eine Stärkung seiner Selbstwirksamkeitserwartung und erhält gleichzeitig Zugriff auf seine individuellen Daten, entweder vor Ort in der Klinik oder über die CompanionRT-App von jedem beliebigen Aufenthaltsort aus.

Sowohl für die Spezialisten als auch auf Managementebene bietet OPASCA Lösungen, Prozesse und Abläufe in allen Stadien transparent und in Echtzeit abzubilden, um so flexibel und vor allem just in time zu reagieren. Hierdurch bieten sich auch für das Qualitätsmanagement und Controlling neue Auswertungsmöglichkeiten, die trotz der hohen Komplexität der Daten zuverlässige und anschauliche Ergebnisse liefern.

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