Zusammenarbeit für den radiologischen Befundarbeitsplatz der Zukunft

Zusammenarbeit für den radiologischen Befundarbeitsplatz der Zukunft

Die Neo Q Quality in Imaging GmbH, Berliner Start-up und Erfinder der Befundungsmethode Guided Reporting, und Philips haben eine Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft geschlossen. Geplant ist die Integration von RadioReport, Neo Qs neuer Lösung für die Befundung von MRT- und CT-Aufnahmen, in die radiologische Plattform von Philips.

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Jan Wintzer, Gründer und CEO von Neo Q: „Wir sind überzeugt, dass Philips genau der richtige Partner an unserer Seite ist, weil das Unternehmen – wie wir auch – innovativ und dynamisch ist.“

„Es ist für uns die erste Partnerschaft dieser Art und wir sind besonders froh, mit Philips gleich ein Schwergewicht für uns und unsere neuartige Methode gewonnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass Philips genau der richtige Partner an unserer Seite ist, weil das Unternehmen – wie wir auch – innovativ und dynamisch ist“, freut sich Jan Wintzer, Gründer und CEO von Neo Q, auf die Zusammenarbeit. „Wir möchten den radiologischen Befundarbeitsplatz der Zukunft schaffen. Indem wir eine völlig neuartige Methode wie das Guided Reporting in unsere Lösungen einbinden, kommen wir diesem Ziel einen Schritt näher“, nennt Michael Heider, Leader Precision Diagnosis bei der Philips GmbH Market DACH, die Gründe für die Kooperation. Die Befundung als zentraler Prozess wird gestärkt und durch die automatische Übernahme wesentlicher Parameter aus verschiedenen Systemen beschleunigt.

„RadioReport kann man sich als virtuellen Interviewpartner vorstellen, der den Radiologen in einem nahtlosen Workflow durch einen nahezu idealen Entscheidungspfad zum fertigen Befund führt. Entlang des Prozesses unterstützen ihn gezielte Informationen, grafische Auswahltools und Pflichtfelder, um letztlich zu einem umfassenden, standardisierten Befund in kurzen und klaren Worten zu kommen“, beschreibt Prof. Dr. Alexander Huppertz, Gründer und CEO bei Neo Q, den Arbeitsablauf für den Arzt. Die Software geht dabei von der Anatomie aus, nicht von der Pathologie. Im Gegensatz zu anderen Methoden der Befundungsunterstützung arbeitet RadioReport nicht mit einer Vielzahl von Templates, sondern mit nur 23 vollständigen Modulen, die die gesamte MRT- und CT- Diagnostik abdecken.

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